Bald am Ziel?
12. Juli, 2009 | geschrieben von Tobi | Kategorie: AbnehmblogMeine Fresse, ich habe nicht schlecht geschaut, als ich eben auf die Waage stieg. Nur noch 800gr vom ersten Ziel entfernt. Ich musste die Tränen zurückhalten
. Letzte Woche gab es ja keinen Eintrag – es war ein wenig zu stressig
Denn bevor ich mein Spatzerl letztes Wochenende auf Reha besuchen fuhr, hat sich so ein Iomega Storcenter Pro eines Kunden verabschiedet … 15 Leute plötzlich ohne Arbeit, mir stand der Schweiß auf der Stirn. Natürlich gab es ein Backup und am Donnerstagnachmittag hatte ich eine Lösung, damit sowohl die Unix- als auch Windowsleute weiterschaffen konnten, aber nicht befriedigend. Mit dem Iomegasupport bin ich auch ein wenig unzufrieden, weil es statt der versprochenen Rückrufe immer nur online Statusupdates mit weiteren Anweisungen gab. Wahrscheinlich waren die Leute von mir genervt
Am Freitag bin ich dann los in den schönen Frankenwald mit kurzem Zwischenstopp bei meinem Bruder in Bamberg. Als ich dann endlich am späten Nachmittag bei meinen Eltern eintraf, staunte ich nicht schlecht, als ich einen Blaubeerkuchen in der Küche entdeckte – mhmmm Blaubeerkuchen. Die Blaubeeren (wir sagen zu Hause ’schwaza Beer’ dazu) haben meine Eltern im Wald gepflückt – also alles echt. Ich könnte dafür sterben
Es gab also erst einmal Kaffee und diesen leckeren Kuchen – bei der Abreise habe ich noch drei Gläser Blaubeerkonfitüre (das heißt so, wenn es keine Zitrusfrüchte sind?) eingepackt, die nur aus Beeren und Piment als Geliermittel besteht. Am Abend bin ich früh zu Bett, um am nächsten Tag die 30 km nach Bad Steben zurückzulegen. Das Wiedersehen war heftig
Und dann sind wir auch schon los – Sehenswürdigkeiten zeigen
Zuerst Burg Lauenstein – Leser werden sich an die leckeren Lauensteiner Pralinen erinnern – ja, die Burg ist im gleichen Dorf. Leider fing es zu regnen an, und wir mussten zurück zum Auto laufen. Dann ging es weiter zur Pralinenfabrik und zum Pralinen Werksverkauf in Steinbach am Wald. Es folgte ein kurzer Abstecher zu meinem ehemaligen Lehrlingsbetrieb – aber nur, weil gegenüber das Schiefermuseum zu finden ist
Das machte aber erst am Nachmittag auf.
Da wir noch ewig Zeit bis zum Mittagessen mit meinen Eltern hatten, sind wir kurz nach Thüringen gefahren …
Das Mittagessen war sehr lecker, meine Mutter hat sich selbst übertroffen
Und es ging weiter mit Kronach, erstmal Cappu, Burg, Shopping, Eis essen, weiter Shopping, Laufen und am Abend beim besten Italiener vor Ort – Mario in der Altstadt – verwöhnen lassen. Zwischendurch musste ich mich umziehen, es war so schwül und wir sind alles gelaufen – ich war durchgeschwitzt und so konnte ich nicht essen gehen
Und so endete ein schöner Tag …
Am Sonntag fuhr ich wieder nach Hause …
Die Woche begann wieder mit dem Iomegagerät – Support meldete sich immer noch nicht telefonisch, inzwischen wollte auch die Notlösung nicht mehr so, wie ich es plante. Stress, Ärger, wieder die Frage, warum ich mir das alles überhaupt antue
Am Dienstag Abend kam per Onlinesupport eine Info von Iomega, was ich noch ausprobieren könne … am Mittwoch habe ich das implementiert … und es funktionierte. Endlich konnte wieder auf die Shares zugegriffen werden …
… Aber jetzt feiere ich mit meinem Bügelbrett diesen Abnehmerfolg – durch das ‘Ferienwochende’ hat sich die Wäsche gestapelt, die noch weggebügelt möchte …
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